Fachhochschule Flensburg :: University of Applied Sciences Flensburg

Institut für Kommunikationstechnologie

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Glossar
 

Glossar

Accounting
Definition: Rechnungswesen

Das Rechnungswesen (ReWe) – im wörtlichen Sinne Rechnungslegung – als Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre dient der systematischen Erfassung, Überwachung und informatorischen Verdichtung der durch den betrieblichen Leistungsprozess entstehenden Geld- und Leistungsströme.

Accounts
Definition: Benutzerkonto oder kurz Nutzerkonto

Ein Benutzerkonto oder kurz Nutzerkonto (engl. user account) ist eine Zugangsberechtigung zu einem zugangsbeschränkten IT-System. Üblicherweise muss man sich beim Login mit Benutzername und Passwort authentisieren.

akkreditiert
Definition: Von Akkreditierung (lat.: Glauben schenken)

Der Begriff Akkreditierung (lat. accredere, Glauben schenken) wird in verschiedenen Bereichen benutzt, um den Umstand zu beschreiben, dass eine allgemein anerkannte Instanz einer anderen das Erfüllen einer besonderen (nützlichen) Eigenschaft bescheinigt. Unter Akkreditierung kann jedoch auch lediglich das Verfahren verstanden werden, das sich eingehend mit einer bestimmten Materie beschäftigt. Hierbei ist die Akkreditierung bereits die Aufnahme der Eigenschaftsuntersuchung und eben nicht die Bescheinigung des Endergebnisses. Eine Einrichtung kann durch die öffentliche Verwaltung akkreditiert werden. Sie darf dann mit Mitteln der öffentlichen Hand Bildungsmaßnahmen durchführen. Eine Akkreditierung kann auch für Studiengänge an Hochschulen und Berufsakademien erfolgen. Speziell im Hochschulbereich verfolgt die Akkreditierung folgende Ziele: 1. Qualität von Lehre und Studium sichern, um zur Fakultätsentwicklung beizutragen; 2. Mobilität der Studierenden erhöhen; 3. internationale Vergleichbarkeit von Studienabschlüssen verbessern (nota bene: die Akkreditierung garantiert an sich noch nicht die internationale Anerkennung); 4. Studierenden, Arbeitgebern und Hochschulen die Orientierung über die neu eingeführten Bakkalaureus-/Bachelor- und Magister-/Master-Studiengänge erleichtern; 5. Transparenz der Studiengänge erhöhen. (Quelle: Wikipedia)

Akkreditierung
Definition: Glauben schenken

Der Begriff Akkreditierung (lat. accredere, Glauben schenken) wird in verschiedenen Bereichen benutzt, um den Umstand zu beschreiben, dass eine allgemein anerkannte Instanz einer anderen das Erfüllen einer besonderen (nützlichen) Eigenschaft bescheinigt. Unter Akkreditierung kann jedoch auch lediglich das Verfahren verstanden werden, das sich eingehend mit einer bestimmten Materie beschäftigt. Hierbei ist die Akkreditierung bereits die Aufnahme der Eigenschaftsuntersuchung und eben nicht die Bescheinigung des Endergebnisses. Eine Einrichtung kann durch die öffentliche Verwaltung akkreditiert werden. Sie darf dann mit Mitteln der öffentlichen Hand Bildungsmaßnahmen durchführen. Eine Akkreditierung kann auch für Studiengänge an Hochschulen und Berufsakademien erfolgen. Speziell im Hochschulbereich verfolgt die Akkreditierung folgende Ziele: 1. Qualität von Lehre und Studium sichern, um zur Fakultätsentwicklung beizutragen; 2. Mobilität der Studierenden erhöhen; 3. internationale Vergleichbarkeit von Studienabschlüssen verbessern (nota bene: die Akkreditierung garantiert an sich noch nicht die internationale Anerkennung); 4. Studierenden, Arbeitgebern und Hochschulen die Orientierung über die neu eingeführten Bakkalaureus-/Bachelor- und Magister-/Master-Studiengänge erleichtern; 5. Transparenz der Studiengänge erhöhen. (Quelle: Wikipedia)

Alumni
Definition: Virtuelles Netzwerk aus ehemaligen Studierenden

Der Begriff Alumni leitet sich ab von: Alumnus (von lat. alere 'ernähren', im übertragenen Sinne auch der Erleuchtete = 'der mit Wissen Genährte') ist ein Zögling eines Alumnats. Alumni sind im englischen und zunehmend im deutschen Sprachraum (ehemalige) Auszubildende oder Studierende also Absolventen. Die sogenannten ALUMNI e.V. sind die Fördervereine der einzelnen Fakultäten einer Hochschule bzw.- Ehemaligen-Vereine. Mitglied kann jeder werden, der dort (ge)arbeitet oder studiert (hat). (Quelle: wikipedia)

Analog
Definition: Analog-Modem

Ein Analog-Modem dient dazu, digitale Daten in für eine vorhandene analoge Leitung geeignete Signale umzuwandeln und auf der anderen Seite wieder in digitale Daten zurückzuwandeln. Die dafür verwendete Modulation ist auf die analoge Leitung abgestimmt.

AStA
Definition: Allgemeine Studierendenausschuss

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) ist in den Hochschulen der meisten deutschen Bundesländer das geschäftsführende (exekutive) und mit der Außenvertretung betraute Organ der (verfassten) Studierendenschaft. Er stellt gewissermaßen die studentische „Regierung“ oder auch die eigentliche Studierendenvertretung im engeren Sinne dar. Der AStA wird in der Regel vom Studierendenparlament gewählt und besteht aus einem oder mehreren Vorsitzenden sowie einer Reihe von Referenten für verschiedene Aufgabengebiete. (Quelle: Wikipedia)

Audimax
Definition: Auditorium Maximum (lateinisch: größte Zuhörerschaft, Kurzform Audimax) ist der größte Hörsaal einer Hochschule

Das Auditorium Maximum (lateinisch.: größte Zuhörerschaft, Kurzform Audimax) ist der größte Hörsaal einer Hochschule. In diesem Saal finden Großvorlesungen statt oder Fest- oder sonstige Großveranstaltungen einer Hochschule. Das Audimax bietet meist mehreren hundert Personen Platz, manchmal sogar über tausend Besuchern. Meist ist der Sitzbereich nach hinten ansteigend. Somit wird auch von den entfernten Plätzen eine gute Sicht garantiert. Weitere Informationen zum Audimax der Fachhochschule Flensburg finden Sie unter "Hochschule -> Hochschulmarketing -> Marketing -> audimax" (Quelle: wikipedia)

B.Eng.
Definition: Bachelor of Engineering (Akademischer Grad)
B.Sc.
Definition: Bachelor of Science (Akademischer Grad)
BA
Definition: Bachelor of Arts (Akademischer Grad)
Bachelor
Definition: Akademischer Grad

Der Bachelor (englisch für „Junggeselle“, von lateinisch baccalaureus) oder Bakkalaureus (von lateinisch baccalaureus) ist der erste akademische Grad, den Studenten an Hochschulen als Abschluss einer wissenschaftlichen Ausbildung erlangen können. In vielen Ländern Europas ist er im Rahmen des Bologna-Prozesses eingeführt worden, dessen Ziel die Vereinheitlichung der europäischen Studienabschlüsse ist. Ein Bachelor-Studiengang kann zwischen sechs und acht Semester (also drei bis vier Jahre) dauern. Daran anschließen kann sich ein vertiefender Master-Studiengang, in Ausnahmefällen bereits die Promotion. Zum gleichnamigen Abschluss in den USA bestehen Unterschiede sowohl im Aufbau des Studiums als auch bei der Anerkennung der Abschlüsse. (Quelle: Wikipedia)

BWL
Akronym von: Betriebswirtschaftslehre
Client
Definition: Klient, Mandant

Als Client (englisch für „Klient, Mandant“) wird ein Computerprogramm bezeichnet, welches nach dem Client-Server-System Verbindung mit einem Server aufnimmt und Nachrichten mit diesem austauscht.

CP
Akronym von: Credit Point

Das sogenannte European Credit Transfer System (ECTS) soll sicherstellen, dass die Leistungen von Studenten an Hochschulen des Europäischen Hochschulraumes vergleichbar und bei einem Wechsel von einer Hochschule zur anderen, auch grenzüberschreitend, anrechenbar sind. Dies ist möglich durch den Erwerb von Leistungspunkten (engl. credit points), das sind Anrechnungseinheiten, die in der Hochschulausbildung durch Leistungsnachweise erworben werden. (Quelle: Wikipedia)

Credit Points
Definition: Bewertungssystem im Bachelor- / Master-Studiensystem

Das sogenannte European Credit Transfer System (ECTS) soll sicherstellen, dass die Leistungen von Studenten an Hochschulen des Europäischen Hochschulraumes vergleichbar und bei einem Wechsel von einer Hochschule zur anderen, auch grenzüberschreitend, anrechenbar sind. Dies ist möglich durch den Erwerb von Leistungspunkten (engl. credit points), das sind Anrechnungseinheiten, die in der Hochschulausbildung durch Leistungsnachweise erworben werden. (Quelle: Wikipedia)

Dipl.
Akronym von: Diplom
Diplom
Definition: Akademischer Grad

Das Diplom war eigentlich die aus zwei Blättern zusammengelegte Schreibtafel; bei den Römern im Allgemeinen eine amtliche Ausfertigung, namentlich eine durch Unterschrift und Siegel beglaubigte Urkunde. In dieser Bedeutung war das Wort während des ganzen Mittelalters nicht mehr gebräuchlich. Stattdessen wurden wichtige Schriftstücke mit Charta, Pagina, Literae etc. bezeichnet. Erst im 17. Jahrhundert wurde das Wort Diplom wieder verwendet und bezeichnete alle amtlichen geschichtlichen Aufzeichnungen. Später wurde stattdessen zunehmend das deutsche Wort Urkunde verwendet. Als Diplome wurden fast nur noch Urkunden über die Erlangung akademischer Würden, den erfolgreichen Abschluss einer Ausbildung oder Auszeichnungen für außerordentliche Leistungen bezeichnet. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts entstand die Berufsbezeichnung Diplomat für einen durch Beglaubigungsschreiben ausgewiesenen ausländischen Politiker. (Quelle: Wikipedia)

Drag & Drop
Definition: 

Drag and Drop (englisch drag and drop = Ziehen und Fallenlassen) ist eine Methode zum Bewegen grafischer Elemente in einem Computerprogramm mittels einer Maus. Ein Element der grafischen Benutzeroberfläche (GUI) kann damit gezogen und über einem möglichen Ziel losgelassen werden. Dieses kann zum Beispiel markierter Text oder das Symbol einer Datei sein.

DSL
Akronym von: Digital Subscriber Line

Über die Digital Subscriber Line (DSL) (englisch für „Digitale Teilnehmeranschlussleitung“) können Haushalte und Unternehmen Daten mit hoher Übertragungsrate (bis 50 Mbit/s) senden und empfangen. Dies ist eine wesentliche Verbesserung gegenüber den technisch überholten Analog- (bis zu 56 kbit/s) und ISDN-Verbindungen (bis zu 128 kbit/s).

DSL-Router
Definition: 

Diese Geräte sind Kombinationen aus verschiedenen Komponenten. So wird die Kombination aus DSL-Modem (oder genauer gesagt ADSL-Modem) und Router häufig als ADSL-Router oder auch DSL-Router bezeichnet. Oft sind das aber keine vollständigen Router, da diese Geräte ausschließlich als Internetzugangs-Systeme dienen und nur mit aktiviertem PPPoE (oder PPPoA) sowie NAT-Routing (oder IP-Masquerading) eingesetzt werden können. Manche Hersteller nennen alle Router mit implementierten PPPoE/PPPoA und NAT/Masquerading auch dann DSL-Router, wenn diese über ein externes Modem per ADSL mit dem Internet verbunden werden.

E-Health
Akronym von: E-Gesundheit
e-Learning
Definition: electronic learning

Unter E-Learning (englisch electronic learning – elektronisch unterstütztes Lernen), auch E-Lernen genannt, werden – nach einer Definition von Michael Kerres – alle Formen von Lernen verstanden, bei denen digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommen. (Quelle: Wikipedia)

E-Mail
Definition: Aus dem englischen electronic mail für der elektronische Brief

E-Mail (von englisch: "electronic mail"; zu Deutsch: "die elektronische Post" oder "der elektronische Brief"; kurz auch Mail genannt) bezeichnet eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefartige Nachricht. Standard sprachlich hat sich in Deutschland die feminine Form (die E-Mail) des grammatikalischen Geschlechts durchgesetzt, während in Österreich, der Schweiz und einigen Teilen Süddeutschlands das Neutrum (das E-Mail) weit verbreitet ist.

ECTS
Definition: European Credit Transfer System

Das sogenannte European Credit Transfer System (ECTS) soll sicherstellen, dass die Leistungen von Studenten an Hochschulen des Europäischen Hochschulraumes vergleichbar und bei einem Wechsel von einer Hochschule zur anderen, auch grenzüberschreitend, anrechenbar sind. Dies ist möglich durch den Erwerb von Leistungspunkten (engl. credit points), das sind Anrechnungseinheiten, die in der Hochschulausbildung durch Leistungsnachweise erworben werden. In Europa wurde die Einführung des ECTS im Rahmen eines EU-Projektes seit 1989 erprobt, doch erst mit dem Bologna-Prozess ist es zu einem wirklichen europäischen System geworden. In den USA und Kanada gibt es credit points schon seit Jahren, allerdings werden sie auf andere Art und Weise genutzt. Mittlerweile sollen Credits nicht nur zum Transfer von Studienleistungen genutzt werden, sondern auch zur Akkumulation. Daher heißt ECTS inzwischen auch European Credit Transfer and Accumulation System. Studenten, die ein Modul erfolgreich absolviert haben, bekommen dafür eine von der Hochschule festgelegte Anzahl an Leistungspunkten oder Credit Points. Diese Art der Bewertung von Leistungen an Hochschulen findet sich vorwiegend in den Bachelor- und Master-Studiengängen an Hochschulen, nicht nur in Deutschland.

EES
Definition: Studiengang Energiesystemtechnik
eHealth
Definition: 

Was der Kunstbegriff eHealth bzw. E-Gesundheit genau bezeichnet, darüber herrscht bisher keine Einigkeit. Eine gemeinsame Definition fehlt (cf. Eysenbach, 2001). Je nachdem, um welchen Autor es sich handelt und welche Zielgruppe anvisiert wird, vermischt sich eHealth mit den etablierten Begriffen wie Telemedizin (und weiteren Tele-X-Begriffen) oder ebenfalls neuen Ausdrücken wie Online Health, Cybermedizin und (Internet-)Consumer Health Informatics (cf. Ferguson, 2002; cf. Ferguson, 1995). (Quelle: Wikipedia)

EUM
Definition: Studiengang Energie und Umweltmanagement
Exmatrikulation
Definition: Streichung aus der Liste der Studenten beim Verlassen der Hochschule

Die Exmatrikulation ist die Streichung aus der Liste der Studenten beim Verlassen der Hochschule. An vielen Hochschulen erfolgt die Exmatrikulation automatisch zum Ende des Semesters, in welchem die letzte Prüfung erfolgreich abgeschlossen wurde und das Studium als beendet gilt. Studenten, die ihre Hochschule vorzeitig verlassen wollen, beantragen im Studentensekretariat die Exmatrikulation während der Rückmeldefristen der Hochschule. Sie kann auch – in Form einer Zwangsexmatrikulation – ohne Antrag des Studenten stattfinden, wenn die Studenten sich nicht ordnungsgemäß rückgemeldet haben,erforderliche Beiträge nicht gezahlt sind, z. B. Studiengebühren oder der Semesterbeitrag (Sozialbeitrag), die Studienordnung einen Fortschritt des Studiums verlangt, der nicht erreicht wurde, ein Student Gewalt gegen andere Hochschulmitglieder oder Organe anwendet oder androht oder Veranstaltungen der Hochschule wiederholt behindert,der Student die Versicherungsbescheinigung aus eigenem Verschulden nicht einreicht. Das kann passieren wenn der Student ein halbes Jahr keine Versicherungsgebühren zahlt und die Krankenversicherung ihrer Meldeverordnung nachkommt. Man erhält ohne Vorwarnung einen Brief und ist mit Erreichen dieses Briefes exmatrikuliert. Die einzige Chance besteht darin innerhalb von 10 Tagen eine Versicherungsbescheinigung nachzureichen. Teilweise geschieht dies gegen den Willen des Studenten. Das Nicht-Zahlen des Beitrags ist für Studenten allerdings auch die bequemste Art der Exmatrikulation, weil sie in diesem Fall keine Anträge stellen und Nachweise erbringen müssen (z. B. Rückgabenachweise der Bücherei). (Quelle: Wikipedia)

FAQ
Definition: Frequently Asked Questions

Frequently Asked Questions (kurz "FAQ", Englisch für häufig gestellte Fragen) sind eine Zusammenstellung von oft gestellten Fragen und den dazugehörigen Antworten zu einem Thema. (Quelle: Wikipedia)

FB
Akronym von: Fachbereich

Fachbereich: Teil einer Hochschule

FBT
Akronym von: Fachbereich Technik

Der Fachbereich Technik ist Teil der Hochschule

FBW
Akronym von: Fachbereich Wirtschaft

Der Fachbereich Wirtschaft ist Teil der Hochschule

FH
Akronym von: Fachhochschule
FHFL
Akronym von: Fachhochschule Flensburg
Filezilla
Definition: 

FileZilla ist ein FTP-Client für Microsoft Windows NT, 2000, XP ,Vista, Mac OS und Linux. Filezilla unterstützt die Netzwerkprotokolle FTP, SFTP und FTP über SSL, ist freie Software und steht unter der GPL.

Firewall
Definition: 

Eine Firewall (von engl. firewall „die Brandwand“), auch Sicherheitsgateway, Netzwerk-, oder Hardware-Firewall genannt, ist eine Netzwerk-Sicherheitskomponente in der Computertechnik, die Netzwerkverkehr anhand eines definierten Firewall-Regelwerks erlaubt oder verbietet. Das Ziel einer Firewall ist, den Datenverkehr zwischen Netzwerksegmenten mit verschiedenen Vertrauens-Stufen abzusichern. Ein typischer Einsatzzweck ist es, den Übergang zwischen einem lokalen Netzwerk (LAN) (hohes Vertrauen) und dem Internet (kein Vertrauen) zu kontrollieren.

Freeware
Definition: Kostenfreie Software

Freeware bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch Software, die vom Urheber zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung gestellt wird.

FTP
Akronym von: File Transfer Protokol

Datei Transport Protokol: ein Netzwerkprotokoll zur Dateiübertragung

Gateway
Definition: Protokollumsetzer

Ein Gateway (englisch gateway, deutsch auch Protokollumsetzer) erlaubt es Netzwerken, die auf völlig unterschiedlichen Protokollen basieren, miteinander zu kommunizieren.

Glossar
Definition: Ein Glossar ist eine Liste von Wörtern mit Erklärungen

Ein Glossar ist eine Liste von Wörtern mit Erklärungen

Helpdesk
Definition: Service zur Unterstützung

Helpdesk bzw. Help Desk wird vorrangig als Synonym für den Service zur Unterstützung von Anwendern von Hard- und Software, aber auch in anderen Dienstleistungsbereichen benutzt.

Homepage
Definition: Startseite einer Internetpräsenz

Homepage bezeichnet die Startseite einer Internetpräsenz, die erscheint, wenn man eine Webadresse aufruft, ohne ein genaues Webdokument zu bezeichnen. Neben Homepage sind auch die Synonyme Startseite, Leitseite, Einstiegsseite und Frontpage im Gebrauch.

Host
Definition: 

Als Host (engl. Wirt, Gastgeber) wird in der Informationstechnik ein Computer in einem Netzwerk bezeichnet, auf dem ein oder mehrere Server betrieben werden. Aus diesem Zusammenhang heraus werden Hosts umgangssprachlich häufig auch als Server bezeichnet.

i.d.R.
Akronym von: in der Regel
IAM
Akronym von: Institut für Angewandte Mathematik
IKT
Akronym von: Institut für Kommunikationstechnologie
Immatrikulation
Definition: Einschreibung an einer Hochschule

Die Einschreibung oder Immatrikulation an einer Hochschule ist ein Verwaltungsvorgang, bei dem eine Person als Student an der Hochschule aufgenommen und damit Mitglied dieser Hochschule wird. Die Immatrikulation erfolgt beim Studentensekretariat oder Immatrikulationsamt einer Hochschule, der Student wird dann in der Universitätsmatrikel geführt. (Quelle: Wikipedia)

inkl.
Akronym von: inklusive
ISDN
Akronym von: Integrated Services Digital Network

Integrated Services Digital Network (ISDN) ist ein internationaler Standard für ein digitales Telekommunikationsnetz. Über dieses Netz werden verschiedene Dienste wie Fernschreiben (Telex), Teletex, Datex-L (leitungsvermittelte Datenübertragung), Datex-P (paketvermittelte Datenübertragung) und Telefonie übertragen und vermittelt.

IT
Akronym von: Information Technology

Informationstechnologie

KB
Akronym von: KiloByte, Maßeinheit für eine Datenmenge
konsekutiv
Definition: nachfolgend

Das Adjektiv konsekutiv (lat.: nachfolgend) bedeutet soviel wie zeitlich folgend, von einer vorherigen Gegebenheit abhängig. Das Wort findet sich in zahlreichen Zusammensetzungen und Komposita, im wissenschaftlichen Umfeld. (Quelle: Wikipedia)

Login
Definition: Benutzeranmeldung

Als Login (Benutzeranmeldung, auch Sign-on, Log-on usw.) bezeichnet man den Vorgang, sich in einem Computersystem bei einem speziellen Dienst anzumelden (neudeutsch einzuloggen). Gewöhnlich dient der Vorgang dazu, dem System mitzuteilen, dass man nun als Benutzer anwesend ist und stellt den Beginn einer Sitzung dar.

M.Eng.
Definition: Master of Engineering (Akademischer Grad)
MA
Akronym von: Master
Master
Definition: Akademischer Grad

Der Master (von englisch master bzw. lateinisch magister für „Vorsteher, Meister“) ist in vielen Ländern Europas der zweite akademische Grad, den Studierende an Hochschulen als Abschluss einer wissenschaftlichen Ausbildung erlangen können. Er wird nach einem ein- bis zweijährigen Vollzeit- oder berufsbegleitenden Studium verliehen. Studienvoraussetzung ist ein Bachelor oder ein Abschluss in einem traditionellen, einstufigen Studiengang (Magister, Diplom oder Erstes Staatsexamen in Jura oder Lehramt; Abschluss in Medizin). Je nach Ausrichtung kann ein Masterstudiengang der wissenschaftlichen Vertiefung des vorherigen Studiums oder der Erschließung neuer Wissensgebiete dienen. Viele Masterstudiengänge sind zulassungsbeschränkt.

MTU
Akronym von: Maximum Transmission Unit

Maximum Transmission Unit (MTU) beschreibt die maximale Paketgröße (maximum sized datagram, RFC 791), die über ein Netzwerk übertragen werden kann, ohne dass das Datenpaket fragmentiert werden muss. Die MTU wird in Oktetts angegeben. Die MTU wird durch die verwendete Hardware/Technik bestimmt.

NC
Akronym von: Numerus clausus, bedeutet zu deutsch in etwa „Geschlossene Anzahl“

Synonym "Zulassungsbeschränkungen", abgekürzt NC. Bezeichnet die Tatsache einer meist kapazitätsbezogenen Begrenzung der Zulassung in bestimmten Studienfächern beim Zugang zu einem Studium an einer Hochschule oder zu anderen Schulen. (Quelle: Wikipedia)

Network Security
Definition: Netzwerk Sicherheit

Unter Network Security versteht man die Absicherung des eigenen Netzwerks gegen ungewollte Zugriffe von außen.

Netzwerkbrücke
Definition: 

Die Netzwerkbrückenfunktion ermöglicht das Verbinden von LAN-Segmenten durch Klicken auf den Menübefehl Verbindungen überbrücken. Die Netzwerkbrücke automatisiert die Konfiguration, die für die Weiterleitung von Datenverkehr zwischen Netzwerken erforderlich ist, die aus mehreren Segmenten bestehen und denselben oder gemischte Medientypen verwenden.

News
Definition: Meldung, Hinweis, Aktuelles
Notebook
Definition: 

Ein Notebook (engl. notebook – Notizbuch), Laptop (engl. laptop – „auf dem Schoß“), ist ein kleiner, tragbarer Mikrocomputer.

PC
Akronym von: Personal Computer

ein persönlicher Computer

pdf
Definition: Portable Document Format

Das Portable Document Format (PDF) ist ein plattformübergreifendes Dateiformat für Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwickelt und 1993 mit Acrobat 1 veröffentlicht wurde. PDF ist ein kommerzielles, aber offengelegtes Dateiformat, das im PDF Reference Manual von Adobe dokumentiert ist. Bestimmte Methoden beim Umgang mit PDF sind zur Erleichterung des Datenaustausches in der Druckvorstufe (als PDF/X) und zur Langzeitarchivierung von PDF-Dateien (als PDF/A) von der ISO genormt worden. (Quelle: Wikipedia)

Personal-Firewall
Definition: 

Personal Firewalls oder auch Desktop/Software-Firewalls sind Programme, die lokal auf dem zu schützenden Rechner installiert sind. Somit ist diese Art von Firewall nicht dafür gedacht, den Verkehr zwischen mehreren Netzen zu kontrollieren, sondern bestimmten Verkehr nicht in den lokalen Rechner hinein- oder hinauszulassen. Die Installation auf dem zu schützenden Rechner erlaubt es auch, anwendungsspezifisch oder nach Benutzerkennungen zu filtern. Die Schutzwirkung von Personal Firewalls ist umstritten, da sie einerseits unerwünschten Datenverkehr erschweren, andererseits auch durch Fehler im eigenen Code den Rechner unsicher machen könnten.

ping
Definition: 

ping ist ein Computerprogramm, mit dem überprüft werden kann, ob ein bestimmter Host in einem IP-Netzwerk erreichbar ist und welche Zeit das Routing weg zu ihm und retour in Anspruch nimmt.

Proxy-Server
Definition: 

Ein Proxy oder Proxy-Server (von engl. proxy representative = Stellvertreter, bzw. lat. „proximus“ = „Der Nächste“) ist ein Dienstprogramm für Computernetze, das im Datenverkehr vermittelt. Es macht den Datentransfer effizienter (weniger Netzbelastung durch große Datenmengen) bzw. schneller, kann aber auch durch Einsatz von Zugriffskontrollmechanismen die Sicherheit erhöhen.  

PVO
Akronym von: Prüfungsverfahrensordnung

In der Prüfungsverfahrensordnung sind allgemeine und damit studiengangsübergreifende Bestimmungen zu den jeweiligen Studien- und Prüfungsordnungen der Studiengänge geregelt.

Script
Definition: Script/Skriptsprachen

Skriptsprachen sind Programmiersprachen, die vor allem für kleine, überschaubare Programmieraufgaben gedacht sind. Sie verzichten oft auf bestimmte Sprachelemente, deren Nutzen erst bei der Bearbeitung größerer Projekte zum Tragen kommen. So wird etwa in Skriptsprachen auf den Deklarationszwang von Variablen verzichtet – vorteilhaft zur schnellen Erstellung von kleinen Programmen (siehe auch Prototyping (Softwareentwicklung)), bei großen hingegen von Nachteil, etwa wegen der fehlenden Überprüfungsmöglichkeit von Tippfehlern in Variablennamen. Programme, die in Skriptsprachen geschrieben sind, werden auch Skripte genannt. Skripte werden fast ausschließlich in Form von Quelltextdateien ausgeliefert, um so ein einfaches Bearbeiten und Anpassen des Programms zu ermöglichen.

Sem.
Definition: Semester

Ein Semester ist ein Studienhalbjahr an einer Hochschule, an einer der Berufsakademien oder an einer Volkshochschule (VHS). Dabei sind die Semesterferien (=vorlesungsfreie Zeit) einbezogen. „Semesterferien“ bedeutet nicht, dass in dieser Zeit nicht gearbeitet/studiert wird. In den vorlesungsfreien Zeiten finden in der Regel Klausuren, Prüfungen, Labor- und sonstige Praktika statt. Oftmals wird diese Zeit zum Selbststudium und zur Prüfungsvorbereitung genutzt. (Quelle: Wikipedia)

Semester
Definition: Studienhalbjahr

Ein Semester (von lateinischen: sex sechs; mensis Monat) ist ein Studienhalbjahr an einer Hochschule, an einer der Berufsakademien oder an einer Volkshochschule (VHS). Dabei sind die Semesterferien (=vorlesungsfreie Zeit) einbezogen. „Semesterferien“ bedeutet nicht, dass in dieser Zeit nicht gearbeitet/studiert wird. In den vorlesungsfreien Zeiten finden in der Regel Klausuren, Prüfungen, Labor- und sonstige Praktika statt. Oftmals wird diese Zeit zum Selbststudium und zur Prüfungsvorbereitung genutzt. (Quelle: Wikipedia)

Service
Definition: Dienst, Dienstleistung

Dienst, Dienstleistung, Dienststellung, Hilfe, Unterstützung

Servicezentrum
Definition: 

Als Servicezentrum bezeichnet man die einzelnen Dezernate der Fachhochschule .

Software
Definition: Programme, Anwendungen

Software bezeichnet alle nichtphysischen Funktionsbestandteile (Hardware) eines Computers bzw. eines jeden technischen Gegenstandes, der mindestens einen Mikroprozessor enthält. Dies umfasst vor allem Computerprogramme sowie die zur Verwendung mit Computerprogrammen bestimmten Daten und auch die technischen Beschreibungen hierzu.

SSID
Akronym von: Service Set Identifier

Als Service Set Identifier (SSID) oder auch Network Name bezeichnet man die Kennung eines Funknetzwerkes, das auf IEEE 802.11 basiert. Jedes Wireless LAN besitzt eine konfigurierbare, so genannte SSID oder ESSID (Extended Service Set IDentifier), um das Funknetz eindeutig identifizieren zu können. Sie stellt also den Namen des Netzes dar. Die SSID-Zeichenfolge kann bis zu 32 Zeichen lang sein. Sie wird in der Basisstation (englisch: Access Point) eines Wireless LAN konfiguriert und auf allen Clients, die darauf Zugriff haben sollen, eingestellt.

Stud.IP
Definition: Studienbegleitender Internetsupport von Präsenzlehre

Stud.IP (eine Abkürzung für Studienbegleitender Internetsupport von Präsenzlehre) ist eine internetbasierte Arbeitsumgebung zur Unterstützung von Lehrveranstaltungen an Bildungseinrichtungen (Lernplattform, Learning Management System), die als Open-Source-Projekt entwickelt worden ist, um über das Internet eine Kommunikation zwischen Lernenden und Lehrenden zu ermöglichen und zu standardisieren. Zu jeder Lehrveranstaltung einer Einrichtung werden Ablaufpläne, Dateiordner, Diskussionsforen, Teilnehmer-, Literatur- und Linklisten, News, Textchat, Wiki, Umfragen, Tests, Evaluationen bereitgestellt. Ziel ist es, bestehende Veranstaltungen telemedial zu unterstützen. Wie andere Lernplattformen oder Learning Management Systems (LMS) besitzt Stud.IP auch Kollaborationswerkzeuge (Community). In Stud.IP ist die Organisation administrativer Aufgaben rund um die Lehre integriert, beispielsweise die Pflege von Webseiten zu Einrichtungen, Mitarbeitern und Lehrveranstaltungen. Es können Ressourcen (wie Räume oder ausleihbare Technik) verwaltet und verschiedene Listen, wie z.B. von Lehrveranstaltungen erzeugt und gedruckt werden. Zudem steht jedem Nutzer eine persönliche Homepage zur Verfügung. Ein Ziel von Stud.IP ist es, die Medienkompetenz der Benutzer zu steigern. Zum anderen soll die Identifikation der Benutzer zur Bildungseinrichtung durch Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden über Stud.IP gesteigert werden.

SWS
Definition: Semesterwochenstunden

Eine Semesterwochenstunde (kurz SWS) wird an Hochschulen benutzt, um den Zeitaufwand für eine Lehrveranstaltung anzugeben. Dabei bedeutet die Angabe "1 SWS", dass die entsprechende Veranstaltung für die Dauer eines Semesters wöchentlich 45 Minuten lang gelehrt wird. Eine Zeitangabe von 4 SWS für ein Fach bedeutet also, dass man während eines Semesters dieses Fach jede Woche für 4 Vorlesungsstunden à 45 Minuten (3 Zeitstunden) hört. Es gibt auch Veranstaltungen, die nur ein halbes Semester unterrichtet werden. Bei solchen Veranstaltungen bedeutet dann die Angabe 4 SWS, dass während dieser Zeit pro Woche 6 Zeitstunden (2 x 4 x 45 Minuten) für dieses Fach verwendet werden. (Quelle: Wikipedia)

SYS
Definition: Studiengang Systemtechnik
u.a.
Akronym von: unter anderem
Übers.
Akronym von: Übersetzer oder Übersetzerin
UDP-Port
Akronym von: User Datagram Protocol

Das User Datagram Protocol (Abk. UDP) ist ein minimales, verbindungsloses Netzprotokoll, das zur Transportschicht der Internetprotokollfamilie gehört. Aufgabe von UDP ist es, Daten, die über das Internet übertragen werden, der richtigen Anwendung zukommen zu lassen. Um die Daten, die mit UDP versendet werden, dem richtigen Programm auf dem Zielrechner zukommen zu lassen, werden bei UDP so genannte Ports verwendet. Dazu wird bei UDP die Portnummer des Dienstes mitgesendet, der die Daten erhalten soll. Diese Erweiterung der Host-zu-Host- auf eine Prozess-zu-Prozess-Übertragung wird als Anwendungsmultiplexen und -demultiplexen bezeichnet. Zusätzlich bietet UDP die Möglichkeit einer Integritätsüberprüfung an, indem eine Prüfsumme mitgesendet wird. Dadurch kann eine fehlerhafte Übertragung erkannt werden.

URL
Akronym von: Uniform Resource Locator

Als Uniform Resource Locator (URL, engl. „einheitlicher Quellenanzeiger“) bezeichnet man eine Unterart von Uniform Resource Identifiern (URIs). URLs identifizieren eine Ressource über das verwendete Netzwerkprotokoll (beispielsweise http oder ftp) und den Ort (engl. location) der Ressource in Computernetzwerken.

VDI
Akronym von: Verein Deutscher Ingenieure
Vertr.
Akronym von: Vertreter/in
Vors.
Akronym von: Vorsitzende/r
VPN
Akronym von: Virtual Private Network

Ein Virtual Private Network (VPN) (dt.: Virtuelles Privates Netz) ist ein Computernetz, das zum Transport privater Daten ein öffentliches Netz (zum Beispiel das Internet) nutzt. Es ermöglicht somit eine sichere Übertragung über ein unsicheres Netzwerk.

Webserver
Definition: 

Ein Webserver ist ein Server, der Informationen über das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) zur Verfügung stellt. Hosts, die primär diesen Dienst anbieten, werden umgangssprachlich ebenfalls als Webserver bezeichnet.

Webspace
Definition: Speicherplatz für Dateien auf einem Server

Webspace, auch Webhosting oder auch Nethosting genannt, beschreibt einen Speicherplatz für Dateien auf einem Server, auf den über das Internet dauerhaft zugegriffen werden kann. Webspace wird von Internetdienstanbietern angeboten, um Kunden zu ermöglichen, Internetpräsenzen oder Teile solcher zu speichern und zu veröffentlichen.

WEP
Akronym von: Wired Equivalent Privacy (WEP)

Wired Equivalent Privacy (WEP) ist ein Standard-Verschlüsselungsalgorithmus für WLAN. Er soll sowohl den Zugang zum Netz regeln, als auch die Vertraulichkeit und Integrität der Daten sicherstellen.

WEP Key
Akronym von: Wired Equivalent Privacy (WEP) Key

Der WEP Key ist im grunde das Passwort zum Funknetzwerk,er besteht aus hexadezimalen Werten (0 bis 9 und a bis f) und dient dazu sich ins Funknetzwerk einloggen zu können.

WH
Akronym von: Wohnheim
WISO
Akronym von: Windenergie und Solarthermie
WLAN
Akronym von: Wireless Local Area Network

Wireless Local Area Network  (engl. „drahtloses lokales Netzwerk“, Wireless LAN, WLAN) bezeichnet ein „drahtloses“, lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE 802.11-Familie gemeint ist.

WPF
Definition: Wahlpflichtfach

Ein Fach, bei dem Sie aus mehreren Angeboten eines oder mehrere auswählen können.

Zertifikat
Definition: auch Zertifikat oder Public-Key-Zertifikat

Ein Digitales Zertifikat sind strukturierte Daten, die den Eigentümer sowie weitere Eigenschaften eines öffentlichen Schlüssels bestätigen. Damit ermöglichen digitale Zertifikate den Schutz der Vertraulichkeit, Authentizität und Integrität von Daten durch die korrekte Anwendung der öffentlichen Schlüssel.

ZHP
Akronym von: Zentraler Haushalts- und Planungsausschuss

Ausschuss des Senats, in dem Haushalts- und Planungsfragen, die die gesamte Fachhochschule betreffen, beraten werden.

ZSA
Akronym von: Zentraler Studienausschuss

Zentraler Ausschuss der Fachhochschule, in dem sowohl übergreifende das Studium und seine Ordnungen betreffende Fragen als auch studiengangsbezogene Ordnungen beraten werden.

ZVEI
Akronym von: Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.